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Urkonflikt

Vektor wurde mit drei Monden erschaffen. Von einem Mond aus beobachteten die „Handwerker“ die Entwicklung auf Vektor. Als Jedoch die Spezies der Menschen begann eine dominierende Stellung auf Vektor einzunehmen wurden die „Handwerker“ zusehends uneinig, wie die Welt weiter zu entwickeln sei. Es entwickelte sich ein Konflikt zwischen den verschiedenen Strömungen was mit dem finalen Auseinanderbrechen des Mondes endete.

Die Handwerker

Die „Handwerker“ sind für Lebewesen nicht materiell wahrnehmbar. Sie bestehen aus reiner Energie und setzen sich in Materie fest. Sie sind in der Lage die Eigenschaften der Materie in der sie sich festgesetzt haben zu verändern. Umso mehr „Handwerker“ die gleiche Materie mit dem gleichen Zielumwanden umso schneller gelingt der Prozess. Der Mond auf dem die „Handwerker“ verweilten wurde auseinandergerissen als die Unterschiedlichen Strömungen rapide Versuchten die Materie in Ihrem Sinne zu wandeln. Bei diesem Ereignis wurden die meisten „Handwerker“ aus der Materie getilgt, die verbleibenden sind so wenig, das ihre Materieänderung nur sehr langsam fortschreiten kann.

Der dritte Mond

Der dritte Mond war der Ort wo die „Handwerker“ lebten und von wo sie die Entwicklung der Welt Vektor beeinflussten. Der Mond wurde durch ihre Konflikte zerrissen. Einige Mondteile wurden in das Sternemeer geschleudert die meisten allerdings sammelten sich in der ehemaligen Umlaufbahn des Mondes. Aber es stürzten auch Teile auf Vektor hinab. Dort sind sie als Monderze bekannt. Die Mondteile behielten ihre von den „Handwerkern“ erteilten Eigenschaften und in den größten Mondteilen überlebten sogar einige wenige von Ihnen. Die Größen rangieren von kleinen Steinen bis zu Bergartigen Felsen.

Monderze und Götter

Die überlebenden „Handwerker“ sind zwar schwach aber in der Nähe der Monderze, welche sie bewohnen sind sie in der Lage die Gedanken der umliegenden Kreaturen zu beeinflussen (z.B. durch Botschaften die sie in Träumen senden) Durch diese Beeinflussung basieren viele Götter der Menschen auf den Überresten von „Handwerkern“

 

Strömungen der „Handwerker“

Nachfolgend sind die sechs dominantesten Strömungen aufgelistet.

  • Ilumis: Waren früher dafür keinen Einfluss mehr auf Vektor zu nehmen. Die überlebenden Ilumis arbeiten jetzt daran die Einflussnahme der anderen Strömungen zu unterbinden und beinflussen daher doch die Gebiete um Ihre Mondsteine.
  • Obsidion: Der Plan der Obsidion war es Vektor durch rapide Veränderungen ins Chaos zu stürzen. Dabei würden gewaltige Energiemengen freigesetzt werden, welche für andere Projekte genutzt werden könnten. Die überlebenden Obsidion halten an ihrer Chaostheorie fest.
  • Rubinare: Die Rubinare stehen dafür ein die Dominanz der Menschen weiter auszubauen. Sie glauben Ihr Auftrag der Entwicklung von Vektor würde genau dieses Endziel haben.
  • Galareon: Die Galareon betrachten das eigenständige Leben auf Vektor als Fehlentwicklung und streben danach eine Dominanz der Pflanzen herbeizuführen welche in einem einzigen symbiotischen Organismus enden soll.
  • Neokratos: Die Neokratos sehen die Entwicklung des Lebens auf Vektor als fehlgeschlagen an und wollen sämtliche Lebensenergie abzapfen um nochmal von vorne zu beginnen.
  • Aquonten: Bei den Aquonten hat sich die Einstellung festgesetzt, dass sämtliche Entwicklung, welche nicht von Wasser umgeben ist nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen kann. Sie arbeiten daran, alles Landflächen abzutragen und nur Wasserlebewesen zu erhalten.

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